Empowerment
mmuppetti 15. März 2009
Nachdem ich heute bis 5:30 Uhr einfach keine Ruhe finden konnte, weil ich nach der Ursache suche… bin ich jetzt endlich auf das englische Äquivalent zu “Hilfe zur Selbsthilfe” gekommen. “Empowerment”. Wuuuuuh.
Das gibt es schon – klar. Ich denke, Lösungsideen sind da und sie sind auch nicht neu, aber ich stelle fest: sie werden nicht dort vorgestellt, wo gesäht wird. Wieso sind Coaching-Seminare total teuer und sowieso nur Gruppen zugänglich, die ohnehin schon wissen, wie sie sich selbst helfen – eben mit diesen Seminaren und Coachings. Wieso wird “Empowerment” nicht schon in der Kinderkrippe und im Kindergarten, schließlich in der Schule und an Unis nahegebracht. Und damit meine ich nicht sowas wie “Wie setze ich mich in der Umwelt durch”, sondern vorrangig “Wie überwinde ich einen Misserfolg?” oder “Wie komme ich aus der Denkschleife raus, dass ich nichts kann oder wert bin?” Sowas.
Dann braucht es ja auch keine Seminare mehr in Betrieben – bis dahin hätten wir es dann schon kapiert, wie wir uns selbst aus der Patsche, aus der Unzufriedenheit, aus dem Pessimismus helfen.
Und statt Geld für Maßnahmen auszugeben, die vorherige Fehler grade rücken, könnte der Staat diese Maßnahmen integrieren und Coachs an Schulen schicken. Finde ich eine gute Idee!
Links für euch:
- http://de.wikipedia.org/wiki/Empowerment
- http://www.empowerment.de/grundlagentext.html
- http://www.business-wissen.de/personal/empowerment/fachartikel/chancen-nutzen-karriere-gute-laune-life-life-balance.html
Sicher gibt es noch mehr, aber ich muss das erstmal selbst weiterlesen.
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