Jugendmedium Internet

20. März 2009

Während die Regierung verschärfte Waffengesetze einführt (die die Mehrheit erstmal besänftigen) und darüber debattiert, was jetzt mit Videospielen und Jugendlichen zu tun ist, können wir im Kleinen schon mal anfangen.
Vorschlag: mir scheint, das Jugendmedium ist das Internet. Und ich denke, junge Menschen, müssen auf den Portalen, auf denen sie sich nahezu täglich tummeln immer sehen können, dass es erreichbare Hilfe gibt. Viele Menschen – und junge ja leider auch schon – fressen zuviel in sich rein und verstehen nicht, was dieser Frust für Auswirkungen hat. Zuerst auf sie selbst und dann auf das Umfeld. Und die wenigsten scheinen zu wissen, dass jeder Zeiten des Frusts, der Leere und Unzufriedenheit kennt und dass es wirklich alles Mögliche an Tricks und Methoden gibt, um da rauszukommen und sein Denken zu verändern.
Daher die erste Idee: mit Bannern auf bekannten Portalen Jugendliche ansprechen. “Hast du Sorgen, Probleme, kommst dir leer vor? -> Hier gibt es Hilfe für dich.” (Wortwahl ist nur ein Vorschlag – bitte dazu keine Kritik). Menschen müssen dort angeprochen werden, wo sie sich aufhalten.

Eine Reaktion zu “Jugendmedium Internet”

  1. Martinam 19. September 2009 um 11:01 Uhr

    Flyer! Ist wirklich die billigste Lösung… und bringt sicherlich nicht viel!
    Evtl. wäre es besser regelmäßig zusammen mit seinen Leuten gut zu kochen.
    So mit Kräutern und Vitamine aus der Natur, ganz ohne Glutamat, Geschmacksverstärker, Antibiotika und anderen Nervengiften wie Aspartam.
    Du bist was du isst. Essen und trinken hält Leib und Seele zusammen.

    Informiert euch über Ursalz und Salz inkl. Fluor und Jot.
    http://www.youtube.com/watch?v=bzoP-UMmqXY&feature=player_embedded#t=25

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